Australien – im Land der Kängurus

Nach einem gemütlichen 3,5 stündigen Flug von Auckland landeten wir in Sydney. Da wir spät abends ankamen, verbrachten wir den ersten Abend gemütlich in unserem Hotel, dass wir für vier Tage gebucht hatten. Ach wie haben wir uns gefreut. Endlich ein Badezimmer mit warmen, fließenden Wasser, mehr Platz und ein richtiges Bett. Herrlich! Nach den 30 Tagen im Campervan war das natürlich purer Luxus für uns :-D. Am nächsten Tag sind wir zuerst mal zum Hafen gefahren. Wir besorgten uns eine OPAL-Karte, diese kann man mit einem Geldbetrag aufladen und Bus, Bahn und Metro dann benutzen. Achtung beim Aufladen, der Restbetrag, auf der Karte kann nicht mehr in bar ausbezahlt werden. Und sonntags bucht es euch nur einen Gesamtbetrag von 2,70 AUD ab, egal wie oft ihr an diesem Tag fährt. Richtig cool! Nachdem wir das Opernhaus und die Harbour Bridge bestaunt hatten entschieden wir uns nachmittags an einer Free-Walking-Tour teilzunehmen. Hier nimmt man kostenlos an einer City-Tour teil und am Ende der Tour gibt man das, was man für angemessen hält. Eine richtig großartige Sache für Backpacker und Reisende, um das Reisebudget zu schonen. Mit unserem Guide und einer Truppe von anderen Touristen sind wir dann 2,5 Stunden durch den City-Circle geschlendert und haben viel Interessantes über Sydney erfahren. Sydney ist eine coole und moderne Stadt. Wir waren ein Tag vor Silvester da, dementsprechend könnt ihr euch sicher denken, wie viele Leute auf den Straßen unterwegs waren. Am nächsten Tag machten wir uns mit einer Wolldecke und Proviant auf, um uns ein schönes Plätzlein für das weltberühmte New-Years-Eve zu sichern. Dies war gar nicht so einfach wie gedacht. Gewisse Plätze waren bereits voll und man konnte nicht mehr hinein. Die Plätze mit der besten Aussicht waren natürlich kostenpflichtig. Wir entschieden uns für den Spot „The Rocks“. Dieser liegt direkt am Hafen neben der Habour Bridge. An dem Tag war es sehr heiß also suchten wir im Schatten der Bäume Schutz und hielten nach einem geeignetem Platz Ausschau, um das Feuerwerk zu besichtigen. Nachdem wir fündig geworden waren war es 11 Uhr vormittags. Gut, also nur noch 13 Stunden warten bevor das riesen Spektakel beginnt. Das machten wir dann auch. Kamen mit ein paar Leuten von überall her ins Gespräch. Was wir etwas witzig fanden, war das Alkoholverbot, dass an den meisten Plätzen herrschte. Es liefen auch ständig Polizei-Patrouillen umher und kontrollierten ob sich jeder daranhielt. Was uns auch wunderte war, dass es kein Entertainment gab. Keine Bands, kein DJ, der auflegte, kein Promoter oder Entertainer, der die wartenden Leute bei Laune hielt. Wir fanden es ehrlich gesagt richtig langweilig dort zu sitzen und die Zeit tot zu schlagen. Hin und wieder flog ein Helikopter mit riesiger Kamera über unsere Köpfe und es gab um 18 Uhr eine 10-minütige Flug-Show mit Kampf-Jets. Aber das war alles. Der Platz füllte sich immer mehr und bald gab es kaum mehr eine Lücke, bei der jemand mit seiner Picknickdecke Platz fand. Leider hatten wir wettertechnisch nur vormittags Glück. Nachmittags zogen große schwarze Wolken auf und zu unserem Pech fing es an zu regnen. Aber so richtig. Es gab kaum Möglichkeiten sich irgendwo unter zu stellen. So warteten wir dicht unter einem kleinen Vordach gedrängt bzw. unter Regenschirmen anderer Reisender, dass der Regen aufhörte. Dies tat er dann zum Glück und nach kürzester Zeit war der Boden wieder trocken. Leider hielt es nicht lange und es begann erneut zu regnen. Und das im 2-Stunden-Takt. Ich beneidete die Asiaten, welche kurzerhand ein Zelt, aus dem Nichts zauberten und sich darin verkrochen. Irgendwann waren wir dann ziemlich nass und die Laune sank so langsam. Das Warten zögerte sich ins Unermessliche. Wir machten das Beste draus und witzelten mit unseren Platz-Nachbarn und versuchten so die Zeit auszusitzen. Um Mitternacht war es dann soweit. Von dem Countdown bekamen wir nichts mit und auch von dem Sound war nichts zu hören. Hierfür muss man tief in die Tasche greifen und sich Tickets für die TOP-Plätze besorgen. Dies war uns jedoch viel zu teuer. Das Feuerwerk und die Lichtershow an der Harbour Bridge begann und ließ uns einen kurzen Moment die Strapazen des Tages vergessen. Wir freuten uns, dass wir hier waren und dies erleben durften. Nach 12 Minuten war das riesen Spektakel vorbei und innerhalb von wenigen Minuten zog die Menschenmasse in alle Richtungen davon. Das war es also. Bei uns zuhause geht die Party erst nach dem Feuerwerk richtig los und hier ist es nach dem Feuerwerk vorbei, außer auf den besagten Partys, Schiffen, etc. So hatten wir uns Silvester in Sydney nicht vorgestellt, aber vielleicht hatten wir auch einfach nur ein bisschen Pech.

Am nächsten Tag herrschte Kaiserwetter und wir beschlossen mit einer der Fähren zum Manley-Beach zu fahren und dort den Tag zu verbringen. Es war schön dort, jedoch völlig überlaufen.

Melbourne war unser nächstes Ziel. Hier buchten wir ein Hostel in dem bekannten und lässigen Viertel „Flinders“. Die Umgebung war super, direkt am Bahnhof gelegen, haufenweise Restaurants, Bars, Geschäfte. Es gibt eine Tram, die gratis ist für einen gewissen Stadtbereich. Richtig super, um von A nach B zu kommen. Wir sind durch die Straßen geschlendert und haben uns über Aktivitäten im Umkreis informiert.  Am nächsten Tag haben wir wieder an einer Free-Walking-Tour durch Flinders teilgenommen. Die Tour war voll super und wir hatten einen sehr lustigen Guide, der nahm uns in die geheimen Ecken von Melbourne mit und hat uns viel erzählt. Danach haben wir uns beide einen Friseur-Besuch gegönnt. Das war mal wieder notwendig 😀 Den Abend ließen wir im Hostel ausklingen bei einem leckeren Vegetarischen Curry. Dies haben wir kostenlos von den Betreibern vom Hostel bekommen. Lecker!

Am nächsten Tag holten wir unser Mietauto ab und fuhren nach Corio. Wir tauften es „Flitzi“ denn es war sportlich, weiß und hatte ein bisschen mehr PS als unser „KIWI“. Es ging Richtung Great-Ocean-Road. Das Links-Fahren war dank unserer Fahrpraxis in Neuseeland kein Problem mehr und so fuhren wir direkt zu unserer Airbnb-Unterkunft. Diese befand sich 30 Minuten von Torquay entfernt und hier begann am nächsten Tag unser Road-Trip entlang der Great-Ocean-Road.

Unser erster Stop war Torquay, ein schöner Strand, an dem man auch einigen Surfern begegnet. Danach sind wir weitergefahren nach Anglsea. Hier kann man direkt am Golfplatz wilde Kängurus beobachten. Diese liegen ganz gemütlich im Wald, in der Wiese direkt neben dem Golf-Platz. Wie cool ist das denn bitteschön?! Kängurus… noch nie zuvor haben wir Kängurus in freier Wildbahn gesehen. Ich bin mit meiner Kamera ziemlich nahe an sie rangekommen. Es hatte den Anschein, als würde meine Anwesenheit sie nicht sonderlich stören. Die haben sich an die Menschen gewöhnt. Nachdem wir die Kängurus eine Zeit lang beobachtet haben sind wir weitergefahren zum Kennet-River. Hier soll es Koalas zu sehen geben. Ich war ganz aufgeregt, denn so ein Koala ist mit Abstand eines der süßesten Tiere überhaupt. Wir sind dann zu der Menschentraube, die sich um die Eukalyptus-Bäume versammelt hatte, hingelaufen und da saß auch schon ein Koala. Er hat geschlafen und sah so süß und flauschig aus. Ich war hin und weg und bin seitdem ganz verliebt in die knuddeligen, flauschigen Koalas. Entweder man trifft sie schlafend an oder fressend. Das sind die zwei Hauptbeschäftigungen von ihnen. Anscheinend schlafen sie zwischen 20-22 Stunden am Tag, den Rest verbringen sie mit Fressen. Was für ein Leben! Wobei für uns wäre es wohl etwas zu langweilig 😉 Der nächste Ort war Sugarloaf. Hier verbrachten wir eine Nacht in einem ehemaligen Kloster. Am darauffolgenden Morgen fuhren wir nach Apollo Bay. Ein wirklich schöner Strand und für Surfer ein Paradies. Es gibt dort mehrere Strände, der bekannteste heißt Bells Beach. Den haben wir uns auch angeschaut. Wirklich beeindruckend wie die Surfer auf den wilden Wellen dahingleiten. Geplant war bis nach Allansford zu fahren, dort endet die Great Ocean Road. Auf dem Weg dorthin fuhren wir zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten die, die Great Ocean Road zu bieten hat. Wir besichtigten die „Gibson Steps“, „12 Apostel“, „London Bridge“, „Arch Gorge“, „Razor-Back“ und „Grotto“.

Wieder einmal kamen wir aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Unbeschreiblich schön, was die Natur alles erschaffen hat. Hinzu kam das sonnige Wetter, dass sich zeigte nachdem wir bei den „Gibson Steps“ wegfuhren. Mit blauem Himmel und Sonnenschein wirkte alles noch gigantischer und noch schöner. Natürlich waren wir nicht die einzigen Touris die sich dort rumtrieben, aber wir hatten ein gutes Timing, sodass wir immer dort waren, wo es noch nicht ganz so überlaufen war. Und sonst haben wir uns einfach in Ruhe hingesetzt, die atemberaubende Umgebung auf uns wirken lassen, die Aussicht genossen und gewartet bis wir freie Bahn hatten. Dies funktionierte sehr gut. Unser Favorit von den vielen Sehenswürdigkeiten waren nicht die „12 Apostel“, welche nur mehr zu 8 sind. Die restlichen vier Gesteinsformationen wurden vom wilden Meer bereits abgetragen. Uns haben am besten die „London-Bridge“ und „Grotto“ gefallen. Wobei beim „Grotto“ eine Fliegen-Plage herrschte. Dort waren so viele Fliegen, diese terrorisierten uns regelrecht in dem sie uns andauernd ins Gesicht flogen. Echt nicht fein. Ich habe es mir trotzdem nicht nehmen lassen, bin die Stufen ganz runter gestapft, um mein perfektes Foto zu schießen.

Neben den „Must-See“ Sehenswürdigkeiten befinden sich entlang der Great Ocean Road zahlreiche Look Outs, Wanderwege, Wasserfälle und schöne Aussichts-Plätze. Sehr sehenswert sind auch die „Bay of Island“.  Wir mussten des Öfteren an die Seite fahren, weil uns die Aussicht so geflasht hat und pausieren, Fotos inklusive 😉 Die Great Ocean Road kann man in 1 – 2 Tagen machen, dies ist jedoch sehr stressig und war deshalb nicht unsere Strategie. Wir haben uns mehr Zeit genommen und benötigten 11 Tage (von Melbourne bis nach Portland und wieder zurück). Übernachtet haben wir nicht direkt in den bekannten Orten. Hier gab es kaum Airbnb Unterkünfte, sondern etwas abseits. In Allansford (hier endet die Great Ocean Road) unternahmen wir einen kleinen Ausflug nach Tower-Hill – ein Natur-Reservat. Hier hat man die Möglichkeit Koalas, Kängurus, Emus und dergleichen zu sehen. Es gibt mehrere Trails. Wir wollten zuerst einen anderen Trail laufen, wurden jedoch von Leuten gewarnt, dass es dort sehr giftige Schlangen gibt. Sind dann noch etwas weitergelaufen, um uns selbst ein Bild davon zu machen. Und wie es manchmal so läuft, fanden wir genau unter dem „Vorsicht vor der Black-Copperhead-Snake“-Schild eine dieser giftigen Schlangen, unter einem Baumstumpf versteckt lag sie da. Puh, die zählt sogar zu den „TOP 10“ der giftigsten Schlangen Australiens. Mit unseren kurzen Hosen wollten wir diesen Sumpf-Trail dann doch nicht mehr antreten und so haben wir uns für einen anderen Trail entschieden. Dieser war ganz schön mit einer schönen Aussicht und einem etwas breiteren Pfad. Die restlichen Tierchen ließen sich nicht blicken, bis auf ein paar Emus. Immerhin. Und ein schöner Ausflug war es dennoch. Von Allansford beschlossen wir weiter zu fahren nach Port Fairy und Portland. Hier waren wir bei einer sehr lieben Familie zu Gast.  Haben dann noch einen Ausflug gemacht nach Cape Bridgetown. Hier ist eine Seehund-Kolonie beheimatet dies wollte ich natürlich mit eigenen Augen sehen. Es ist ein sehr schöner Trail am Meer entlang auf eine Klippe hinauf. Als wir an der Aussichtsplattform ankamen sahen wir auch ganz viele von Ihnen, leider ist die Aussichtsplattform jedoch sehr weit entfernt und man sah sie nur vom Weiten. Jedoch trotzdem cool und wir finden es eh super, wenn die Tiere geschont werden. Sind dann noch zu einer zweiten Aussichtsplattform gewandert. Jedoch waren die Fliegen hier auch ziemlich lästig, sodass wir uns nach einer Weile geschlagen gaben und den Heimweg antraten.

Unser nächster Ort war Colac. Etwas abseits gelegen auf dem Lande. Hier waren wir bei einer alten Dame zu Gast. Die hatte ein sehr schönes großes Land Haus. Sind dann zum Lake Colac gefahren und haben uns den Ort genauer angeschaut. Hier war nichts los. Der See war sehr schön, dort gab es Pelikane. Es gab auch einen botanischen Garten mit einem coolen Fledermaus-Baum. Da hingen vielleicht viele Fledermäuse und noch dazu riesige Exemplare. Am See hat es uns gut gefallen. Winchelsea war unser nächster Halt. Hier wohnten wir bei einer lieben Familie und hatten in einem riesigen schönen Haus auf dem Land unseren eigenen Wohn-Bereich. Unser Host hat uns kurzerhand nach unserer Anreise eine kleine Stadtführung gegeben. Aber wirklich viel zu sehen gab es nicht, dennoch eine nette Geste. Es waren wirklich sehr liebe Leute und ihr lieber Hund Cookie ließ uns des Öfteren schmunzeln. Von dem waren wir beide ganz begeistert. Von dort ging es für uns nach Lorne, zurück an die Great Ocean Road bis nach Torquay. Ein schöner Abschluss unseres Road-Trips mit tollem Strand und leckeren Fish & Chips.

Nach 10 erlebnisreichen und programmreichen Tagen ging es für uns zurück nach Melbourne. Hier nahmen wir Abschied von „Flitzi“ und checkten in einem Hostel in St. Kilda ein. Nahmen erneut an einer Free-Walking-Tour teil. Dieses Mal durch den Stadtteil St. Kilda. Wieder haben wir viel gesehen und sind viel gelaufen. Dann kam unser nächstes Highlight, die Australian Open in Melbourne. David hatte uns hier ein paar Monate zuvor Tickets organisiert. Es war ein riesen Spektakel. Wir hatten einen Tag lang einen Ground-Pass, da kann man sich den ganzen Tag auf dem Gelände frei bewegen und in der Melbourne Arena von morgens bis spät nachmittags Matches anschauen. Und für den nächsten Abend hatten wir Tickets für die Rod-Laver Arena. Das war etwas sehr Besonderes und wir hatten das Glück mehrere TOP-Matches zu sehen. Dies ist in der Vorrunde nicht immer der Fall, deshalb hatten wir eine riesen Gaude. Die letzten Tage in Melbourne brachen an und wir bereiteten uns so langsam auf das nächstes Land unserer Weltreise vor.

Unser Fazit zu Australien:

Die Aussies sind sehr liebenswerte und hilfsbereite Menschen. Sie wirken gelassener und cooler als andere. Sydney und Melbourne sind definitiv eine Reise wert, wobei uns Melbourne noch besser gefällt als Sydney. Es hat einfach etwas mehr Flair. Die Great Ocean Road ist sehr touristisch und völlig überlaufen. Aber wenn man zur richtigen Zeit dort ist, sich mehr Zeit dafür nimmt und es etwas gelassener angeht, dann ist sie ein wahres Paradies. Wir sind froh, dass wir uns mehrere Tage Zeit gelassen haben, um die ganzen Eindrücke und das Erlebte zu verarbeiten. 3 erlebnisreiche Wochen in Australien gehen zu Ende. Dieses Land ist so riesig, dass man wahrscheinlich 1 Jahr umherreisen könnte und immer noch nicht alles gesehen hat. Wir sind froh zumindest einen Teil davon gesehen zu haben.

Jetzt heißt es: „Tschüss Ozeanien, hallo Südamerika“. Unser erstes Land in Südamerika ist ARGENTINIEN! Wir sind so aufgeregt was uns dort alles erwartet. Haben uns für 3 Wochen in Buenos Aires ein Apartment gebucht und möchten dort auch einen Spanisch Kurs besuchen.

Ihr dürft gespannt sein wie es uns dort ergeht… wir sind es auch 😀

Autor: natidas.life

Ich bin Natalie, 29 Jahre alt, (fast) immer gut drauf und lebensfroh. Ich liebe meine bessere Hälfte David, gutes Essen, Reisen und das Leben :-) Zusammen leben wir unseren Traum und reisen ab August 2018 für 1 Jahr um die Welt.

Ein Gedanke zu „Australien – im Land der Kängurus“

  1. Hallo wieder ein sehr toller Bericht. Was für ein tolles Abenteuer ihr hier erlebt. Mein schönstes Feuerwerk war in Vencouver. Da waren auch so viele Menschen. Das Feuerwerk ging über eine halbe Stunde. Es war im Sommer.
    Viel Spass weiterhin. Alles Liebe Ulla

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